„Risiko“-Podcast trifft „Quarks Science Cops“

Maximilian Doeckel und Jonathan Focke mit Headsets bei der Aufzeichnung des Podcasts. Vor ihnen steht ein Mischpult und ein Tischmikrofon. Foto: SR

Wissenschaft „verkauft sich“ im Internet immer noch gut. Gerade bei Plattformen wie Instagram, YouTube oder TikTok halten Influencerinnen und Influencer deshalb regelmäßig wissenschaftliche Studien in die Kamera. Beispielsweise wenn sie über angebliche Gefahren durch irgendwelche angeblich hochgefährlichen Stoffe in unseren Lebensmitteln reden – oder wenn sie die vermeintlich tollen Wirkungen von irgendwelchen Nahrungsergänzungsmitteln anpreisen. Doch schaut man genauer hin, merkt man oft: Diese Studien beweisen in vielen Fällen nichts, zumindest nicht das, was sie angeblich aussagen sollen. Die beiden Wissenschaftsjournalisten Maximilian Doeckel und Jonathan Focke decken als „Quarks Science Cops“ im gleichnamigen WDR-Podcast regelmäßig solchen wissenschaftlichen Unsinn auf. In der neuen Sonderfolge vom BfR-Wissenschaftspodcast „Risiko“ habe ich mit den beiden darüber gesprochen, wie sie „Scharlatanen“ auf die Spur kommen und deren zweifelhafte Methoden entlarven.